Ausflugsziele der Region

Direkt in Ihrem Urlaubsort Mankenbach befindet sich das wunderschön gelegene "Bergcafe". Thüringer Kuchen und Speisen laden Sie ein. Die wunderschöne Aussicht auf den gesamten Ort und in das Schwarzatal und Umland haben zur hohen Bekanntheit beigetragen.


Rudolstadt ist eine Kleinstadt im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt. Berühmte Persönlichkeiten, wie Wilhelm von Humboldt, Friedrich Fröbel, Gottlieb Fichte und Schopenhauer, verweilten hier eine zeitlang. Das Wahrzeichen dieser Stadt ist die Heidecksburg. Sie thront über Rudolstadt. Sieht man von der Stadt hinauf zum Schloß, kann man die einstige Macht des Fürstenhauses Schwarzburg-Rudolstadt (1517 bis 1918) erahnen. 1737 wurde der Grundstein für den Barockbau gelegt. Er bietet eine Fülle architektonischer und historischer Raritäten. 1993 wurde der wohl schönste Rokokosaal Thüringens im Schloß Heidecksburg wieder eröffnet. Heute gehören ein Museum mit Gemäldegalerie, Porzellanausstellung sowie eine Münz- und Waffensammlung zu den Kostbarkeiten dieses Schlosses. Blickt man dann von der Heidecksburg herab auf die Stadt Rudolstadt, weiß man, dieser Ausflug hat sich gelohnt.


Der Trippstein liegt oberhalb von Schwarzburg. Von der Schutzhütte hat man einen wunderschönen Blick auf Schwarzburg und das untere Schwarzatal. Bei der Wanderung durch den Wald kann man manchmal ein Reh oder einen Hasen vorbeihuschen sehen und die Natur genießen.


Der Barigauer Turm steht 666 m über NN, mit einem weiten Ausblick ins Thüringer Land. Der Blick geht ins Rinnetal, ins Schwarzatal, sowie das Rennsteiggebiet bei Masserberg. Im Barigauer Turm gibt es eine Gaststätte mit Thüringer Hausmannskost.


Wandert, radelt oder fährt man durch das romantische Schwarzatal, so findet man zwischen Schwarzburg und Bad Blankenburg die Ausflugs-Gaststätte „Schweizerhaus.“ Hier kann man sich im gepflegten Ambiente entspannen und sich von Thüringer Gastlichkeit verwöhnen lassen. Auch Übernachtungsmöglichkeiten sind vorhanden.


Die Schwarzburg wurde auf einem Bergsporn erbaut. Sie brannte mehrmals nieder. Schloß Schwarzburg war Sommer- und Jagdsitz der Kurfürsten von Schwarzburg-Rudolstadt. Der neuerbaute Kaisersaal dient heute als Museum. Im Park vor dem Kaisersaal finden Konzerte und Theateraufführungen statt.


Die Saaltalsperre dehnt sich durch das tief eingeschnittene Saaletal aus und ist einer der größten Stauseen Deutschlands. Wenn man an der Staumauer dieses großen Bauwerkes steht, ist es ein überwältigendes Gefühl. Man kann die Wege am Ufer entlang nutzen, um mit dem Fahrrad oder auf Schusters Rappen die Natur zu erkunden und zu genießen. Gäststätten und Bademöglichkeiten am Stausee laden zum Verweilen ein. Es werden Fahrten mit Fahrgastschiffen, mit Reiseleitung und gastronomischer Betreuung an Bord, angeboten. Die Fahrt führt entlang der fjordähnlichen Landschaft des Saaletalstausees. Auf Wunsch kann man Sonderfahrten (Mondscheinfahrten usw. vereinbaren). Auch für Angler ist es ein ideales Ausflugsziel.


Der Rennsteig ist der Kammweg des Thüringer Waldes. Er ist einer der bekanntesten Wanderwege in Deutschland und hat eine Länge von 168 km - von Hörschel bei Eisenach bis Blankenstein an der Saale. Wer sich zu einer Wanderung entlang des Rennsteiges aufmacht, findet unterwegs zahlreiche Gäststätten zum Verweilen und Unterkünfte für die Nacht.


Das Kloster wurde 1124 geweiht und gehört zu den bedeutendsten Baudenkmälern romanischer Kunst in Deutschland. Es ist sehr idyllisch gelegen und von vielen Orten, z.B. Königsee oder Rottenbach, aus gut zu erreichen. Wenn man zwischen den Säulen wandelt und daran denkt, daß bereits Goethe und Schiller hier waren, ist das schon beeindruckend.


In Meura bedindet sich ein grosses Haflingergestüt.


Saalfeld ist einen Ausflug wert. Die Feengrotten (Tropfsteinhöhle) oder die hostorische Altstadt sind ein lohnenswertes Ausflugsziel.


Der Aussichtsturm Kickelhahn ist eine bewirtschaftete Jagdhütte auf einer Höhe von 861 m über NN oberhalb von Ilmenau. Johann Wolfgang von Goethe kam oft hierher und schrieb u.a. das Gedicht: Über allen Gipfeln ist ruh.... Vom Aussichtsturm hat man einen herrlichen Panoramablick und man kann verstehen, daß Goethe hier gern verweilte.


Die Schwarza ist ein wild-romantisches Flüsschen, das vom Rennsteiggebiet kommend im Ort Schwarza in die Saale mündet. Speziell im unter Abschnitt – zwischen Schwarzburg und Bad Blankenburg – befinden sich am Ufer entlang bequeme Wanderwege. Die großen Steine in der Schwarza laden zum Verweilen ein. Des weiteren ist das Schwarzatal auch mit Kutsche oder Fahrrad zu erkunden. Bei entsprechender Wasserlage sind auch Wildwasserfahrten im Kanu möglich.


Eine der bekanntesten Burgruinen Deutschlands ist die des Greifensteins in Bad Blankenburg. 1208 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt und gilt als eine der größten deutschen Feudalburgen. Sie wurde bis 1407 bewohnt. Dort befindet sich auch ein kleines Museum mit der Burggeschichte, eine Gaststätte sowie ein Adler- und Falkenhof mit Flugvorführungen. Von Bad Blankenburg aus hat man einen herrlichen Blick auf diese alte Burgruine mit ihrer sagenumwobenen Geschichte.


Der Fröbelturm ist das Wahrzeichen von Oberweißbach. Er wurde zum Gedenken an Friedrich Fröbel - den Erbauer des ersten deutschen Kindergartens - errichtet. Der Fröbelturm mit Gaststätte bietet einen herrlichen Panoramablick über das Thüringer Mittelgebirge.


Die Oberweißbacher Bergbahn ist die steilste Normalspurbahn der Welt. Sie wurde von 1919 bis 1923 erbaut. Die Talstation liegt in Obstfelderschmiede, direkt im Schwarzatal. Sie überwindet einen Höhenunterschied von 323 m. Die Strecke ist 1387,8 m lang und die Fahrt dauert 18 Minuten. Die Bergstation ist in Lichtenhain. Von hier aus fährt dann ein Triebwagen nach Oberweißbach und Cursdorf. Einen sehr schönen Blick zur Bergbahn hat man von dem kleinen Bergdorf Mankenbach aus.


Die Rudolstädter Bauernhäuser geben Einblick in das einstige bäuerliche Leben. Sie stehen im romantisch gelegenen Heinrich-Heine-Park am Saaleufer. Sie gelten als ältestes Freilichtmuseum Deutschlands (seit 1915).


Die Turmmühle mit Drehkopf wurde im Jahr 1865 erbaut. Sie ist heute Museum. Hier wird die Geschichte der Verarbeitung von Schiefer dieser Region, zu Schiefertafeln und Griffeln gezeigt. Desweiteren hat man einen herrlichen Ausblick von der hochgelegenen Mühle ins Thüringer Land.


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